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Besuch der Hospiz-Akademie

„Es ist besser, den Tagen mehr Leben zu geben als dem Leben mehr Tage“.

Diese Aussage von Cicely Saunders (1918 - 2005), der Begründerin der Hospizarbeit gilt auch heute noch als Leitspruch für die Arbeit in der Hospiz-Akademie in Bamberg.
Um das Unterrichtsthema Sterben, Tod, Trauer nicht nur theoretisch zu behandeln, besuchten die Schülerinnen der 10 D des Maria Ward Gymnasiums mit ihrer Lehrerin Irmgard Gehringer die Hospiz-Akademie.
"Wenn ich eines Tages sterbe, dann möchte ich .…": mit dieser Frage konfrontierte sie der Akademieleiter Markus Starklauf, der sie sehr behutsam in die Thematik einführte. An konkreten Beispielen erfuhren die Schülerinnen, dass das Anliegen der Hospizarbeit darin besteht, den Menschen das Abschiednehmen und Sterben so angenehm wie möglich zu machen. Dies geschieht u.a. in enger Zusammenarbeit mit der Palliativstation des Krankenhauses, besonders geschulten Hauptamtlichen, vielen Ehrenamtlichen und ambulanten Teams, die Patienten auch zuhause betreuen.
Ein Gang durch das Haus, bei dem die Schülerinnen Kontakt mit den lebensfrohen Mitarbeitern hatten, rundete den Besuch ab.
Durch den Aufenthalt in der Hospiz-Akademie bekamen die Schülerinnen einen guten Einblick in die dort geleistete Arbeit und ihre anfängliche Skepsis gegenüber diesen Tabuthemen wich der Gewissheit, dass an diesem Ort den letzten Tagen der Menschen sehr viel „mehr Leben“ gegeben wird, als sie vermutet hatten.

24.06.2018 | Irmgard Gehringer

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