Schulleben

Anfangsgottesdienste

Sie fanden am 13./14. September in der Institutskirche bzw. im Dom statt.

Vor wenigen Wochen waren unsere neuen Fünftklässlerinnen noch an der Grundschule. Da war alles wohl vertraut. Sie haben sich gut zurechtgefunden und hatten viele Freundinnen und Freunde. Doch nun liegt ein neuer, unbekannter Weg vor ihnen. Das kann spannend und mit viel Vorfreude verbunden sein, vielleicht aber auch Unsicherheit und Ängste wecken. Dass man dabei aber nicht alleine ist, sondern es wohl vielen so ergeht, wurde im Gottesdienst am 13. September in unserer Institutskirche thematisiert. Mit Gebet, Musik und Bewegung wurden die neuen Schülerinnen an Realschule sowie Gymnasium herzlich eingestimmt und schnell wurde auch den anwesenden Eltern klar: Ihre Kinder sind in guten Händen und bleiben wirklich nicht lange alleine. Zudem kann man stets darauf vertrauen, dass Gott auf einen aufpasst.
Um voller Elan und Mut an diese neue Aufgabe heranzugehen, wurde ihnen durch Pfarrerin Claudia Berner, Religionslehrer Tobias Winter und Pfarrer Johannes Roth, der den Gottesdienst auch noch musikalisch lebhaft umrahmte, der göttliche Segen zugesprochen. Am Ende des Gottesdienste wurde dieser Segen auch noch sichtbar, als die Fünftklässlerinnen ein Regenbogenarmbändchen erhalten haben, damit sie sich an diesen Tag erinnern können und nie vergessen, dass immer jemand da ist, auf den sie sich verlassen können.
Einen Tag später kamen die Klassen 6 bis 11 im Dom zusammen, um gemeinsam unter Gottes Segen, umrahmt mit Musik von unserer Lehrer-Schülerinnen-Band, in das neue Schuljahr zu starten. Zu Beginn ist die Motivation ja noch groß, da man ausgeruht von den Sommerferien ist. Wenn man aber von den Wellen des Alltags eingeholt wird und man droht, zwischen Schulaufgaben, Referatsterminen und emotionalem Stress zu versinken, sehnt man sich nach einen Halt, den uns nicht nur Freundinnen oder Familie bieten können, sondern auch Gott.

18.09.2018 | T. Winter

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